Handbuch "Seniorenfreundliche Gemeinde" präsentiert
BM Hundsdorfer, Pensionistenverbands Präsident Blecha und Volkshilfe Präsident Weidenholzer haben im BMASK das Handbuch präsentiert.
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Pensionistenverband Salzburg - Aktuell
Protest gegen die Preissteigerungen Drucken E-Mail
Mittwoch, den 11. Juli 2012 um 05:53 Uhr
Pensionistenverband (PVÖ): Protest gegen die Preissteigerungen der Salzburg AG/ Verkehr.


Nicht zu akzeptieren ist die Preissteigerung für die Pensionisten und die Jugendlichen im Öffentlichen Verkehr für den Pensionistenverband Salzburg.

22% Steigerung bei Einzelfahrscheinen, 37,5% Steigerung beim 24 Stunden -Ticket ist als Skandal zu bezeichnen und trifft besonders jene Personengruppe, die besonders auf den öffentlichen Verkehr angewiesen ist.

Beschlossen wird diese Tarifsteigerung jedoch nicht durch eine anonyme Salzburg AG sondern durch die jeweiligen Aufsichtsräte in diese Salzburg AG. Aufsichtsräte, die Politiker sind bzw. durch die Politik bestellt werden und die Wissen müssten, dass die Senioren nicht nur bei ihren Pensionen Einschränkungen durch das Sparpaket hinnehmen müssen, sondern gleichzeitig unter saftigen Tariferhöhungen im Bereich der Energie, Gemeindeabgaben, der Lebenshaltungskosten und natürlich auch der ÖV Preise zu leiden haben.

Der Pensionistenverband fordert deshalb, dass diese unhaltbare Erhöhung zurückgenommen wird!

 

 

 
Die Inflation ist zu hoch! Drucken E-Mail
Dienstag, den 17. Januar 2012 um 07:28 Uhr
Blecha: Die Inflation ist zu hoch!
Utl.: Pensionistenverband fordert Schutz vor explodierenden Lebenskosten.

Die neuen Zahlen über Preisanstiege in Österreich sind schockierend. Die Inflation 2011 erreicht mit 3,3% Prozent einen 10-Jahres-Höchstwert. Besonders schlimm ist die Lage jedoch für Österreichs Pensionistinnen und Pensionisten.

 Hört nur der Pensionistenverband die Alarmglocken schrillen?

 

 
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Alleinverdiener - Absetzbetrag zurückerobert Drucken E-Mail
Dienstag, den 15. November 2011 um 14:16 Uhr
Blecha: Haben den Alleinverdiener-Absetzbetrag zurückerobert!


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15. November 2011

Pensionisten tragen keine Schuld an Finanzkrise

Als größten Erfolg bei den gestrigen Pensionsverhandlungen verbucht der Vorsitz führende Seniorenrats-Präsident Karl Blecha vom Pensionistenverband, dass der Alleinverdiener-Absetzbetrag für den überwiegenden Teil der von der Streichung betroffenen Pensionisten zurückerobert werden konnte.

„Der Pensionistenverband hat nie aufgegeben, dieses soziale Unrecht zu bekämpfen, auch nicht durch das Urteil des Verfassungsgerichtshofes. Jetzt ist es gelungen, für Pensionen bis 1.750 Euro den Alleinverdienerabsetzbetrag ab 1.1.2012 wieder geltend machen zu können", freut sich Blecha.

Bei den Pensionen stand die Abgeltung der rückwirkenden Teuerung im Vordergrund. „2,7 Prozent sind ein Erfolg, den man nicht kleinreden darf. Denn sie haben am Schluss schon gewackelt. Es gibt kein vergleichbares europäisches Land, wo die Pensionen um 2,7 Prozent steigen! Auch das muss einmal gesagt werden", so Blecha.

Der Pensionistenverbands- und Seniorenrats-Präsident will den „mit Augenmaß für das Machbare" erzielten Abschluss auch als „verantwortungsbewusst gegenüber kommenden Generationen" werten. Und hält gleichzeitig unmissverständlich fest: „Die Pensionisten sind nicht verantwortlich zu machen für die Finanz- und Schuldenkrise!"

 

Die erzielte Einigung im Detail:

ALLE Pensionen bis 3.300 Euro brutto erhalten volle 2,7 Prozent Anpassung. Das betrifft 98,5 Prozent aller Pensionen! Bei Pensionen von 3.301 Euro bis 5.940 Euro brutto wird die Anpassung von 2,7 Prozent schrittweise auf 1,5 Prozent eingeschliffen. Darüber liegende Pensionen gebührt eine Anpassung von 1,5%.

Der Alleinverdienerabsetzbetrag kann ab 1.1.2012 bis zu einer Pension von 1.750 Euro wieder geltend gemacht werden. Auch Topfsonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen - z.B. für Heilbehelfe - werden für diese Gruppe wieder absetzbar.

 

 
Blecha: Erster Erfolg – 2,7 Prozent voll anerkannt Drucken E-Mail
Freitag, den 28. Oktober 2011 um 07:30 Uhr
Blecha: Erster Erfolg - 2,7 Prozent voll anerkannt.


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27. Oktober 2011

Werden in Verhandlungen „viele Punkte" ansprechen.

Als „ersten Erfolg" wertet Pensionistenverbands- und Seniorenrats-Präsident Karl Blecha die heute von der Pensionskommission anerkannten 2,7 Prozent Anpassungsfaktor für 2012. Blecha: „Es war nicht immer so, dass die Kommissionsempfehlung außer Streit stand." Blecha bezeichnete die Wertsicherung der Pensionen „als sozial- und wirtschaftspolitisch unerlässlich". Für die in den kommenden Wochen laufenden Pensionsverhandlungen hat Blecha „eine Reihe von Punkten" vorbereitet - unter anderem will er die heute vom Verfassungsgerichtshof bestätigte Streichung des Alleinverdiener-Absetzbetrages thematisieren.
Der Seniorenvertreter will auch den Kritikern den Wind aus den Segeln nehmen. „Diese 2,7 Prozent sind keine Erhöhung, sondern nur eine Anpassung um die zurückliegende Inflationsrate. Diese Anpassung ist ökonomisch in den derzeit schwierigen Zeiten sogar notwendig, weil die Pensionen direkt in den Konsum fließen, dadurch die Wirtschaft stützen und die Arbeitsplätze der Jungen sichern", so Blecha.
Blecha abschließend: „Wenn ich mir die Beträge für Bankenrettungen so ansehe, gibt es keinen Grund, Pensionsanpassungen in Frage zu stellen!"

 
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