FairePensionen — PVÖ Protestkundgebung vor dem Bundeskanzleramt:

Link zum Film auf YouTube: https://www.youtube.com/embed/yN3yl7X8teM

Die Teuerungswelle darf nicht zur Armutswelle führen. Mit einer Protestkundgebung drückte der Pensionistenverband Österreichs heute vor dem Bundeskanzleramt seinen Unmut gegen die unzureichende Pensionsanpassung von 1,8 Prozent bei einer gleichzeitigen Teuerung von 6 Prozent aus. Pensionistenverbands-Präsident Dr. Peter Kostelka: „Wir haben die höchste Inflation seit 20 Jahren, der Kaufkraftverlust ist enorm. Der Pensionistenverband fordert ein Vorziehen der nächstjährigen Pensionsanpassung, ein Senken der Mehrwertsteuer auf Haushaltsenergie und als Sofortmaßnahmen einen Teuerungs-Hunderter als Einmalzahlung sowie 300 Euro Winterbonus.

Ursprünglich war für heute ein Termin der Pensionistenvertreter bei Bundeskanzler Nehammer geplant. Dieser fand jedoch aufgrund der Auslandsreise des Kanzlers nicht statt. Kostelka: „Die Bundesregierung muss auch die Anliegen der älteren Menschen hören. Es muss jetzt rasch einen neuen Gesprächstermin geben. Der Unmut unter den Pensionisten wächst und wenn seitens der Regierung nichts geschieht, wird das nicht der letzte Protest gewesen sein. Die Teuerungswelle darf nicht zur Armutswelle führen!“

Zu Beginn seiner Ansprache zu den rund 150 KundgebungsteilnehmerInnen erklärte Kostelka: „Wir stehen hier auch für Frieden, wir stehen hier auch für Solidarität mit dem Ukrainischen Volk, wir stehen hier auch für die Souveränität der Ukraine.“ Als sichtbares Zeichen trugen die KundgebungsteilnehmerInnen eine Schleife in den ukrainischen Nationalfarben gelb/hellblau.

 

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